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Ressort: Reise, Tourismus, Wirtschaft, St. Anton am Arlberg
Datum: 09.3.2016
Ort: Berlin

ITB 2016: St. Anton am Arlberg präsentiert buntes Frühlingsprogramm und große Pläne für 2016/17

Ab der Wintersaison 2016/17 verbinden 4 neue Bahnen alle Skiorte am Arlberg – Investitionsvolumen von 45 Mio. Euro

St. Anton am Arlberg ist aufgrund seiner historisch gewachsenen Skitradition Treffpunkt für Skibegeisterte aus mehr als 50 Nationen. Aktuell präsentiert der renommierte Wintersportort auf der ITB 2016 - der weltweit größten Tourismusbörse - sein Frühlingsprogramm und ambitionierte Pläne für den Winter 2016/17. Trotz Frühlingsbeginn ist die laufende Wintersaison am Arlberg nämlich noch lange nicht vorbei: Mit Blues- und Jazz-Klängen am Berg und dem legendären Skirennen „Der weiße Rausch“ dreht der Winter in St. Anton noch eine letzte, schwungvolle Runde. Für den Skiwinter 2016/17 investiert Ski Arlberg 45 Mio. Euro, mit vier neuen Bahnen wird das Ski-Angebot der Region auf 305 zusammenhängende Pistenkilometer erweitert.

Pünktlich zum Frühlingsbeginn lockt St. Anton am Arlberg zum genussvollen Sonnenskilauf und darüber hinaus mit bunten und spektakulären Veranstaltungen.

Sommerlicher Sound & Skirennen mit Kult-Status

Beim bereits dritten „New Orleans meets Snow“-Festival von 8. bis 10. April 2016 hält Südstaatenflair Einzug im noch winterlichen Skiort und sorgt damit für einen interessanten Kontrast zwischen sommerlich-warmen Musikklängen und der verschneiten Landschaft im Tiroler Hochgebirge.

Am 16. April folgt „Der weiße Rausch“ – ein Skirennen, das es mit 555 internationalen Teilnehmern und dem Massenstart in sich hat und schon seit langem Kultcharakter genießt. Nicht umsonst: Spätnachmittags, wenn alle Lifte geschlossen sind, jagen alle waghalsigen Starter gleichzeitig auf neun Kilometern unpräparierter Piste die rund 1.300 Höhenmeter hinunter ins Tal.

Wer es jedoch etwas gemütlicher mag, verbringt nach frühlingshaftem Pistenspaß ein paar entspannte Stunden im Liegestuhl – bei reichlich Sonnenschein versteht sich. Für den uneingeschränkten Skigenuss in der Frühlingssonne gibt es attraktive Pauschalangebote: Bei den „Sonnenskilaufwochen“ von 2. bis 16. April und der „Schneekristallwoche“ von 16. bis 23. April bieten Hotels und Unterkünfte interessante Sonderkonditionen, wie z.B. 7 Tage in einer gemütlichen Ferienpension inkl. 6-Tages-Liftpass für 450 Euro pro Person.

St. Antons bunte Angebotspalette mit Langlaufen, Rodeln, einer Tour auf Tirols einzigem Winterklettersteig oder der bereits mehrfach ausgezeichneten Tiroler Küche bietet außerdem die Möglichkeit, den Winter auch abseits der Skipisten aktiv und kulinarisch ausklingen zu lassen. Das österreichische Feriendorf ist außerdem Mitglied von „Best of the Alps“, dem Zusammenschluss der zwölf Top-Skiorte der Alpen. Das Wellnesscenter ARLBERG-well.com und das multifunktionale Sportzentrum arl.rock machen St. Anton am Arlberg zu einer wetterunabhängigen Feriendestination, die außerdem als Kongressort international anerkannt ist.

Mit Beginn der Wintersaison 2016/17 wird das bundesländerübergreifende Skigebiet Ski Arlberg mit gleich vier neuen Bahnen erweitert und mit 305 Pistenkilometern am Stück zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Zusätzlich bietet die Region rund um den Arlberg insgesamt 200 km Abfahrten im freien Gelände, auf welchen Freeride-Fans dem Powder-Spaß frönen.

Der Kreis schließt sich 2016/17: Vier neue Bahnen verbinden alle Arlberg-Orte

Insgesamt investiert Ski Arlberg 45 Mio. Euro in vier neue Bahnen. Mit diesen sind ab der Wintersaison 2016/17 alle Orte am Arlberg auf Vorarlberger sowie Tiroler Seite – St. Anton, St. Christoph, Stuben, Zürs, Lech, Oberlech sowie Schröcken und Warth – einfach auf Skiern erreichbar. Allein durch den Bau der neuen Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben fallen in der Region täglich 120 Busfahrten weniger an, was sich auch auf die Umwelt positiv auswirkt.

Auf den Spuren der Arlberger Skigrößen: Neue Skirunde „Run of Fame“ mit 65 km Pisten

Mit Eröffnung der neuen Flexenbahn entsteht zu Ehren der großen Arlberger Wintersport-Pioniere und Skigrößen eine völlig neue Skirunde mit 65 Skiabfahrtskilometern und 18.000 Höhenmetern. Der Skirundkurs führt durch das gesamte Skigebiet von Ski Arlberg und macht damit dessen ganze Dimension eindrucksvoll erlebbar. Für die Runde zwischen Warth und St. Anton am Arlberg braucht ein durchschnittlicher Skifahrer fast einen Tag, der Einstieg in den „Run of Fame“ ist von jedem Ort aus möglich. Eigens installierte Infopoints und Markierungen in Sternform begleiten Skifahrer auf der neuen Skirunde. Einmal jährlich veranstaltet Ski Arlberg eine moderne Fuchsjagd, bei der ein bekannter Skifahrer ausgestattet mit einem Fuchsschwanz von ausgelosten „Jägern“ auf dem neuen Rundkurs verfolgt wird.

Details unter www.stantonamarlberg.com

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Rückfrage-Hinweis:

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Der Kreis schließt sich ab dem Winter 2016/17! Präsentieren derzeit auf der ITB in Berlin den seilbahntechnischen Zusammenschluss am Arlberg (v.l.): Martin Ebster (Geschäftsführer TVB St. Anton am Arlberg), Wilma Himmelfreundpointner (Marketingleiterin St. Anton am Arlberg) und Germana Nagler (Marketingleiterin Lech Zürs Tourismus) an ihrem Stand auf der ITB 2016 in Berlin.

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Start frei heißt es am 16. April 2016 für das Kultrennen "Der Weiße Rausch" in St. Anton am Arlberg.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg /Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)

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Auch abseits der Pisten bietet die Region rund um den Arlberg mit 200 km Abfahrten ein wahres Paradies für Freerider.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg /Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)

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Die Teilnehmer des Kultrennens "Weißer Rausch" sind in Startposition auf der Valluga und bereit für die neun Kilometer lange Abfahrt.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg /Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)

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Das internationale Bergdorf St. Anton am Arlberg begrüßt Skigäste aus über 50 Nationen.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg / Wolfgang Burger (Abdruck honorarfrei)

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St. Anton am Arlberg lockt im Frühling mit Sonnenskilauf und spannenden Events.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg / Josef Mallaun (Abdruck honorarfrei)

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Schneespaß und Sonnenbaden: St. Anton am Arlberg bietet beides.

Foto: TVB St. Anton am Arlberg / Michael Reusse (Abdruck honorarfrei)

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