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Ressort: Politik, Wirtschaft, Tiroler Adler Runde
Datum: 19.6.2017
Ort: Innsbruck

Tiroler Adler Runde: Wirtschaft braucht jetzt Trendwende – Neuwahlen als große Chance

Für die stagnierende Wirtschaft bieten die Nationalratswahlen im Herbst eine neue Chance. Die Tiroler Adler Runde plädiert für eine Trendwende in der Politik, die die Probleme der heimischen Wirtschaft in den Fokus rückt. Für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort braucht es dringend einen Vorschriften- und Bürokratieabbau, mehr Bewusstseinsbildung für die Herausforderungen der Wirtschaft sowie gezielte Investitions-Impulse etwa durch Steuersenkungen.

„Die zunehmende Digitalisierung und ein daraus resultierender globaler Wettbewerb setzen die Unternehmer enorm unter Druck. Es kann nicht sein, dass die Österreichische Regierung das Vorschriftenkorsett immer enger schnürt und jegliche Leistung regelrecht bestraft. Der gesamte Wirtschaftsstandort Österreich steht auf dem Spiel“, so Ingeborg Freudenthaler (Pressesprecherin der Tiroler Adler Runde). Österreich gilt mit einer Quote von 43,35% als Hochsteuerland – der EU-Durchschnitt liegt bei 40%. Wachstum und internationaler Wettbewerb werden dadurch immens eingeschränkt. Die stattlichen Sozialbeiträge und Lohnnebenkosten verhindern die Schaffung weiterer Arbeitsplätze, unterschiedliche Vorschriften auf drei verschiedenen Ebenen (Land, Bund und EU) machen Unternehmer oft handlungsunfähig.

Unter den unerfüllbaren Rahmenbedingungen leiden vor allem die Klein(st)- und Mittelbetriebe. Dabei halten gerade sie die Tiroler Wirtschaft und damit den Wohlstand der Gesellschaft am Leben: fast 67% aller ArbeitnehmerInnen in Tirol sind in KMU beschäftigt. 67% der Bruttowertschöpfung Tirols (österreichweit sind es 61%) gehen auf das Konto dieser Unternehmerschicht. Die Regierungspolitik der letzten Jahre zeigt Auswirkungen: Im EU-weiten Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit reiht sich Tirol gegenüber Regionen ähnlicher Wirtschaftskraft nur im hinteren Mittelfeld ein. „Innerparteiliche Streits und medial inszenierte Machtspiele auf dem Rücken der LeistungsträgerInnen haben die Regierungsarbeit der letzten Jahre geprägt, von den wahren Problemen der Wirtschaft abgelenkt und zu einem regelrechten Stillstand geführt. Die treibende Kraft innerhalb einer funktionierenden Gesellschaft wurde damit eingebremst. Wir brauchen eine politische Trendwende, damit dem Wirtschaftstandort Tirol zu neuem Aufschwung verholfen werden kann“, mahnt Freudenthaler.

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Peter A. Grüner, KR Anton Pletzer, Ingeborg Freudenthaler, Klaus Mark und Fritz Unterberger (v.l.n.r.) von der Tiroler Adler Runde plädieren für eine Trendwende in der Politik zugunsten der heimischen Wirtschaft.

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Ingeborg Freudenthaler, Unternehmerin und Pressesprecherin der Tiroler Adler Runde

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