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Ressort: Events, Genuss, Lifestyle, A-Rosa Kitzbühel
Datum: 24.9.2012
Ort: Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel

Gourmetrestaurant Heimatliebe: Von Kopf bis Fuß auf Kobe eingestellt

Zunge, Short Rip, Mark und Schlepp – 2-Haubenkoch Andreas Senn stellte beim Kulinarikevent „Heimatliebe meets Kobe Beef Austria“ am 21.09.2012 die köstliche Vielfältigkeit des Wagyu Rindes eindrucksvoll unter Beweis. Die Tiere stammen aus der Aufzucht von Radsportlegende und Österreichs Wagyu-Visionär Gerhard Zadrobilek.

Bereits der Gruß aus der Küche begeisterte die Gäste des Kulinarikevents „ Heimatliebe meets Kobe Beef Austria “. Präsentiert in echten Hörnern österreichischer Wagyu Rinder, servierte Heimatliebe-Chef Andreas Senn mit köstlichen Kleinigkeiten wie Lollies von Kobe-Rilette im Kräutermantel oder Kobe Milzschnitte mit Consommé Gellan einen viel versprechenden Vorgeschmack auf einen Abend voller geschmackvoller Highlights. Die Heimatliebe, das Gourmetrestaurant des Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel, war bis auf den letzten Platz besetzt, 30 Gäste folgten der Einladung von Haubenkoch Andreas Senn und Wagyu-Visionär Gerhard Zadrobilek. Im unvergleichlichen Heimatliebe-Ambiente zauberte Andreas Senn und sein Team ein 6-gängiges Menü im Zeichen des Kobe Beef Austria. Während den meisten Gästen das Fleisch der Wagyu Rinder bis dato meist nur ausländischer Herkunft und in Steakform bekannt war, brachte Andreas Senn auch außergewöhnliche Teile wie Schlepp oder Zunge auf den Teller. „Die Tiere von Gerhard Zadrobilek haben eine so herausragende Qualität, dass es sehr schade wäre, nur die klassischen Stücke zu verwenden.“, meinte Andreas Senn bei der Präsentation seines Menüs.

Heimatliebe meets Kobe Beef Austria

Vor rund sechs Jahren begann die österreichische Radsportlegende Gerhard Zadrobilek mit der Zucht von Wagyu-Rindern. Seine Herde ist inzwischen auf 16 Tiere angewachsen, seine Produkte genießen einen hervorragenden Ruf. Die herausragende Qualität von Kobe Beef Austria war es dann auch, die den Anstoß für die Zusammenarbeit zwischen Zadrobilek und Senn gegeben hat. Andreas Senn: „Ich bin immer auf der Suche nach außergewöhnlichen und hochwertigen Lebensmittel aus Österreich und bin schon lange „Fan“ von Gerhards Kobe-Beef. Umso mehr freut es mich, dass wir mit diesem Kulinarikevent die Vielfältigkeit des österreichischen Wagyu-Rindes unseren Gästen präsentieren durften.“ Die Gourmetzaubereien des Tirolers überraschte selbst „eingefleischte“ Kobeliebhaber: Gegrillte Jakobsmuscheln mit lauwarmem Kobemark, gepökelte Kobezunge, geschmorter Kobeschlepp und Kobe Beef–Tartare tischte Senn seinen Gästen auf. Züchter Zadrobilek wurde angesichts dieser Köstlichkeiten beinahe ehrfürchtig: „Es macht einen unglaublich stolz, seine Produkte so hervorragend verarbreitet zu sehen.“ Gerhard Zadrobileks Tiere sind 100% rein japanischer Abstammung und werden in Mutterkuhhaltung und sorgsamer Fütterung und Pflege großgezogen. Zadrobileks Hingabe für seine Tiere und sein Anspruch an höchste Qualität setzte 2-Haubenkoch Andreas Senn mit seinen kreativen Kobe-Kreationen die Krone auf. Gemeinsam mit seinem 8-köpfigen Team verarbeitete er insgesamt 15 Kilogramm bester Kobe-Beef Teile. Begleitet wurde das außergewöhnliche Menü von Weinen aus dem Keller von Heinz Velich, Winzer des Jahres 2012. Velich, der aufgrund der Weinernte leider nicht nach Kitzbühel anreisen konnte, schickte wahre Schätze zu „Heimatliebe meets Kobe Beef Austria“. Der Chardonnay TIGLAT 2002 war eines der flüssigen Highlights des Abends. Auch die revolutionären Olivenöle von Veronelli sorgten für zusätzlichen Gaumenkitzel. Andreas veredelte zwei seiner Kobe-Gänge mit den reinsortigen Jahrgangsolivenöle aus der Toskana und vom Gardasee. Die Gäste des Abends, darunter auch Sushmeister und Kobe-Kenner Kenji Oya und A-ROSA Direktor Uwe Schramm waren sich einig: „Heimatliebe meets Kobe Beef Austria“ war ein unvergessliches Kulinarikhighlight in Kitzbühel, das einer baldigen Wiederholung bedarf.

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